
Spektakuläre Hundewanderungen in der Cinque Terre
Die Cinque Terre ist nicht für Hunde gemacht. Das war mein erster Gedanke, als ich die erste Treppenstufe hinaufstieg – Sonne im Gesicht, Rucksack auf dem Rücken und mein Hund an der Seite. Und dann war da diese Aussicht. Fünf bunte Dörfer, in Steilhänge gemeißelt. Das tiefblaueste Wasser Italiens. Weinberge, Olivenhaine, Macchia – und überall diese Stille auf den höheren Wegen, weit weg vom Touristentrubel da unten.
Nach zwei Wochen wandern zwischen Portovenere und Levanto – Küstenpfade, Hinterland, Monte Muzzerone, Alta Via – kann ich sagen: Die Cinque Terre ist für Hunde anspruchsvoll, manchmal unbequem und streckenweise herausfordernd. Aber sie ist auch eines der schönsten Wandergebiete, das ich je mit einem Hund erkundet habe.
Dieser Beitrag ist mein ehrlicher Erfahrungsbericht. Nicht der übliche Reiseführer-Text, sondern das, was ich nach zwei Wochen wirklich weiß.
Was du wissen musst, bevor du mit dem Hund loswanderst
Die Cinque Terre ist Nationalpark – und das bedeutet klare Regeln. Wer das nicht weiß, erlebt vor Ort Überraschungen.
Leinenpflicht – strikt und ernst gemeint
Im gesamten Nationalpark gilt strikte Leinenpflicht – auf allen Wanderwegen, in den Dörfern und am Strand. In ganz Italien gilt offiziell Leinenpflicht in der Öffentlichkeit. Wer auf den Wegen Hunden unangeleint begegnet, sieht in der Regel ortsansässige Italiener mit ihren Hunden. Für Touristen empfiehlt sich die Leine konsequent – schon deshalb, weil auf den schmalen Pfaden Wildtiere lauern, die jeden Hund sofort auf Jagdmodus schalten: Wildschweine, Füchse und Rehe sind auf den Hinterlandwegen keine Seltenheit.
Maulkorb
Offiziell müssen Hunde in Italien in öffentlichen Bereichen einen Maulkorb mitführen – er muss nicht dauerhaft getragen werden, sollte aber immer dabei sein. In der Praxis fragt kaum jemand danach, aber an Bahnhöfen oder in überfüllten Dörfern wie Vernazza und Riomaggiore ist es sicherer, ihn zur Hand zu haben.
Die Cinque Terre Card
Für den Sentiero Azzurro ist die Cinque Terre Card Pflicht – außer von November bis Mitte März, wenn der Einlass kostenlos ist. Die Trekking Card kostet 7,50 € pro Tag, die Card mit Zugnutzung (Cinque Terre Card Treno) je nach Saison zwischen 14,80 € und 32,50 €. Für alle Hinterlandwege, die Alta Via delle Cinque Terre (AV5T) und Strecken außerhalb der Parkgrenzen – etwa Levanto nach Monterosso – ist keine Karte nötig. Gerade für Hundebesitzer sind diese freien Wege oft die bessere Wahl.
Mit dem Zug zwischen den Dörfern
Der Cinque Terre Express verbindet Levanto mit La Spezia und hält in allen fünf Dörfern. Hunde brauchen ein eigenes Ticket (Kinderticket, ca. 1,80 €) und dürfen erst ab 9:00 Uhr mitreisen. Der Zug kann in der Hochsaison sehr voll werden, was für nervöse Hunde zur Belastungsprobe wird. Frühmorgens oder abends ist es deutlich entspannter.
Ich fahre immer im März, perfekt und nicht zu voll.
Hitze ist das größte Problem für Hunde
Im Sommer sind Temperaturen von 30–35°C keine Seltenheit. Die steilen Auf- und Abstiege auf dunklem Felsuntergrund heizen sich enorm auf. Wanderungen mit Hund unbedingt in die frühen Morgenstunden legen – zwischen 7:00 und 10:00 Uhr. Im Sommer kann man auf gar keinen Fall mit den Hund in die Cinque Terre. Zu voll, zu heiß und keine Möglichkeit, Schwimmen zu gehen. Wirklich nirgends. Fahrt im März oder Oktober, ansonsten wird man nicht glücklich sein.
Wasser
In allen fünf Dörfern gibt es kostenlose öffentliche Trinkwasserbrunnen. Viele Cafés und Läden stellen auf Nachfrage auch einen Wassernapf für Hunde bereit. Auf den Hinterlandwegen und der Alta Via kann es zwischen zwei Dörfern lange Abschnitte ohne Wasser geben – deshalb immer ausreichend für den Hund mitbringen.
Das Gebiet: Portovenere bis Levanto
Die Cinque Terre liegt im östlichen Ligurien, zwischen La Spezia im Süden und Levanto im Norden. Portovenere liegt noch einmal südlich von La Spezia und gehört nicht zu den fünf offiziellen Dörfern, ist aber der logische Startpunkt der Alta Via delle Cinque Terre. Die Route geht über rund 36 Kilometer und 1.850 Höhenmeter – man muss sie aber nicht am Stück wandern. Dank der Bahnverbindung kann man jeden Tag ein neues Stück erkunden und abends bequem zurückfahren.
Kurzer Überblick aus Hundesicht: Portovenere ist der ruhigste Startpunkt, weniger überlaufen als die fünf Dörfer. Riomaggiore ist das engste Dorf mit den meisten Treppen. Manarola gilt als malerischstes Dorf; an den Felsen am Steg können Hunde ins Meer. Corniglia liegt auf einem Felssporn 100 Meter über dem Meer, hat keinen Hafen und ist das ruhigste der fünf Dörfer. Vernazza hat einen kleinen Hafen und ist Startpunkt des schönsten Küstenabschnitts. Monterosso al Mare ist das größte Dorf mit dem einzigen echten Sandstrand – hinter dem alten Hafen gibt es einen kleinen öffentlichen Bereich, der für Hunde zugänglich ist. Levanto ist das beste Basiscamp: bezahlbare Unterkünfte, eigener Strand, ruhiger als die fünf Dörfer, aber mit direkter Bahnverbindung.
Die Routen
Route 1: Portovenere und Monte Muzzerone
ca. 3–8 km | 1,5–3 Stunden | mittelschwer bis schwer | kostenlos
Portovenere ist kein Cinque-Terre-Dorf – und genau das macht es so angenehm. Weniger Touristenströme, eine echte mittelalterliche Altstadt, das Castello Doria und die romanische Kapelle San Pietro auf dem Felssporn über dem Meer.
Der Aufstieg zum Monte Muzzerone beginnt an der Piazza Bastreri direkt am Tor zur Altstadt. Hinter dem Castello geht es steil nach oben – zwischen Trockenmauern und Terrassengärten, durch Macchia und Steineichen. Der Weg ist rot-weiß markiert (Sentiero AV5T), schmal und felsig. Nach etwa einer Dreiviertelstunde erreicht man den Gipfel mit dem alten Forte del Muzzerone auf 325 Metern. Der Ausblick ist beeindruckend: der gesamte Golf von La Spezia, die Insel Palmaria direkt vor einem, Portovenere mit seinen bunten Häusern tief unten – und auf der anderen Seite der Beginn der Cinque-Terre-Küste bis zum Horizont. Direkt unterhalb liegt das Rifugio Muzzerone, ein guter Rastplatz mit Wasser und Treffpunkt für Kletterer.
Wer mehr will, wandert weiter auf der AV5T nach Campiglia (ca. 5 km, 2:30 h, Bus zurück nach La Spezia möglich) oder macht die Rundschleife über den Sentiero 518 zurück nach Portovenere.
Hunde-Hinweis: Der Weg ist felsig und stellenweise ausgesetzt – Trittsicherheit ist für Hund und Mensch gefragt. Frühmorgens starten, da der Abstieg oft sonnig und heiß wird.
Route 2: Via dell’Amore – Riomaggiore nach Manarola
ca. 1,2 km | ca. 25 Minuten | leicht | ~10 € Aufpreis + Cinque Terre Card + Zeitfenster-Buchung
Die berühmteste Strecke der Cinque Terre – nach jahrelanger Sperrung wieder offen, aber mit strengen Auflagen: maximal 400 Wanderer pro Stunde, Buchung eines festen Zeitfensters erforderlich, 10 € Aufpreis zur regulären Card. Der Weg ist asphaltiert, breit und barrierefrei – kein klassischer Wanderpfad, sondern ein romantischer Spazierweg direkt in den Fels gehauen, hoch über dem Meer. Mit Hund vollständig begehbar.
Hunde-Hinweis: Leinenpflicht. Für nervöse Hunde frühmorgens buchen – der Menschenandrang mittags ist für viele Hunde Stress. Der asphaltierte Untergrund wird mittags sehr heiß.
Route 3: Sentiero Azzurro – Vernazza nach Monterosso
ca. 3,8 km | ca. 1,5–2 Stunden | mittelschwer | Cinque Terre Card 7,50 €
Wenn man nur einen einzigen Abschnitt des Sentiero Azzurro mit dem Hund macht, dann diesen. Der Weg von Vernazza nach Monterosso ist der anspruchsvollste der vier Hauptetappen – aber auch der eindrucksvollste. Man steigt aus Vernazza steil hinauf, quert eine wilde Steilküste hoch über dem Meer und steigt nach Monterosso ab. Die Aussichten auf Vernazza von oben gehören zu den meistfotografierten Momenten der gesamten Cinque Terre.
Die Treppen sind zum Teil steil und unregelmäßig – für große Hunde kein Problem, für kleine Hunde manchmal eine Herausforderung. In der Hochsaison kann von 9–14 Uhr Einbahnstraßenregelung gelten (nur von Monterosso nach Vernazza) – aktuellen Status vorher prüfen.
Hunde-Hinweis: Leinenpflicht auch wegen Wildtiergefahr. Wasser in Vernazza und Monterosso auffüllen. Nicht mittags gehen – der dunkle Felsuntergrund heizt sich brutal auf.
Route 4: Levanto – Punta Mesco – Monterosso
ca. 6 km einfache Strecke | ca. 2–2,5 Stunden | mittelschwer | kostenlos
Das ist meine persönliche Empfehlung Nummer eins für alle, die mit dem Hund kommen. Der Weg verläuft außerhalb des Nationalparks und ist vollständig kostenlos – und trotzdem einer der schönsten Küstenwege der Region. Er führt vom Bahnhof Levanto durch die Altstadt, steil hinauf unterhalb des Castello Malaspinas und dann auf schmalen Pfaden durch Macchia, Oleander, Steineichen, Feigen- und Olivenbäume. Der Weg verläuft zum Großteil im Schatten – ein großer Vorteil für Hunde.
Das Highlight ist der Aussichtspunkt Punta Mesco auf ca. 300 Metern Höhe. Von hier sieht man mit einem einzigen Blick die gesamte Cinque-Terre-Küste – von Monterosso bis zur Isola Palmaria bei Portovenere. Danach steigt man steil nach Monterosso ab; Rückfahrt bequem mit dem Zug.
Hunde-Hinweis: Der schattige Weg ist auch an heißen Tagen verträglicher als andere Routen. Der Abstieg nach Monterosso ist steinig und steil – Pfoten-Check danach empfohlen.
Route 5: Manarola – Volastra – Corniglia – Vernazza
ca. 8,9 km | ca. 4,5–5 Stunden | anspruchsvoll | teils kostenlos
Diese Route ist die schönste Kombination aus Hinterland und Küste. Man verlässt das touristische Manarola hinauf nach Volastra und wandert auf dem Sentiero 507 durch einsame Weinberge und über Felsrücken nach Corniglia und weiter nach Vernazza. Ab Volastra öffnet sich eine andere Welt: keine Touristenströme, nur schmale Terrassenwege zwischen Weinreben, der Duft von Macchia und immer wieder der tiefe Blick aufs Meer. Im Frühling blühen hier Bougainvillea und Zitronenbäume gleichzeitig.
Von Volastra nach Corniglia geht es auf einem manchmal sehr schmalen Pfad an der Kante einer Weinbauterrasse entlang – teilweise zwei bis drei Meter Absturz zur Seite. Von Corniglia nach Vernazza ist der Weg wieder breiter.
Hunde-Hinweis: Der Terrassenweg zwischen Volastra und Corniglia erfordert kurze Leine und volle Aufmerksamkeit. Diese Tour unbedingt früh starten – fünf Stunden in der Mittagshitze wären für Hunde zu viel.
Route 6: Alta Via delle Cinque Terre (AV5T) – der stille Höhenweg
ca. 35 km gesamt (Portovenere–Levanto) | tagesweise begehbar | mittelschwer bis schwer | kostenlos
Wer die echte Cinque Terre kennenlernen will, geht die Alta Via. Auf 400–500 Metern Höhe verläuft dieser Kammweg hoch über den Dörfern durch Wälder, über Felsrücken und alte Maultierpfade – weit weg von den Touristenströmen unten am Meer. Die Alta Via lässt sich wunderbar in Tagesetappen erkunden: hinunter in ein Dorf, Zug zurück zum Ausgangspunkt.
Besonders empfehlenswert: Portovenere nach Campiglia (ca. 5 km, 2:30 h, einsam und gut markiert), Riomaggiore zur Wallfahrtskirche Montenero (ca. 2,5 km, 45 Min. Aufstieg, einer der besten Panoramablicke der gesamten Route) sowie Monterosso nach Vernazza via Soviore als kostenlose und deutlich ruhigere Alternative zum Sentiero Azzurro.
Hunde-Hinweis: Die Alta Via ist die hundefreundlichste Route der Region – breiter, kostenlos, weniger überlaufen. Zwischen Dörfern gibt es manchmal lange Abschnitte ohne Wasser – 1,5 Liter für den Hund einplanen.
Route 7: Riomaggiore – Montenero
ca. 5 km Runde | ca. 1,5 Stunden | steil, mittelschwer | kostenlos
Von Riomaggiore führt ein gut markierter Weg steil hinauf zur Wallfahrtskirche Nostra Signora di Montenero auf 341 Metern. Die Kirche ist schlicht; der Ausblick von der Terrasse ist außerordentlich – man sieht auf Riomaggiore tief unten, aufs offene Meer und bei klarem Wetter bis zu den Inseln Palmaria und Tino. Der Weg lässt sich mit dem Sentiero dell’Infinito in Richtung Campiglia verbinden.
Hunde-Hinweis: Steil mit Stufen direkt aus dem Dorf heraus. Oben bei der Kirche gibt es häufig frisches Wasser. Der Abstieg ist bei Nässe rutschig – kurze Leine.
Route 8: Corniglia – Sentiero 507 Hinterland-Runde
ca. 8–10 km | ca. 3–4 Stunden | mittelschwer | kostenlos
Corniglia ist das ruhigste der fünf Dörfer. Der Sentiero 507 führt von hier nordwärts einen Weinberg hinauf bis in die Bergebene des Nationalparks – und damit in ein komplett anderes Ligurien. Auf der Hochebene wird der Weg breiter, waldiger, stiller: Stein- und Flaumeiche, alte Olivenhaine, immer mit Blicken zurück auf die Küste. Eine Rundwanderung zurück nach Corniglia oder eine Streckentour bis Vernazza sind möglich.
Hunde-Hinweis: Die ruhigste und einsamste Route der gesamten Region – hier hat auch der Hund mehr Platz. In den Weinbergen während der Ernte (September/Oktober) Hund anleinen und von den Rebzeilen fernhalten.
Wo darf der Hund ans Wasser?
An den meisten offiziellen Stränden der Cinque Terre gilt striktes Hundeverbot, teils rund um die Uhr. Es gibt aber Ausnahmen. In Monterosso war der kleine öffentliche Bereich hinter dem alten Hafen für Hunde zugänglich. In Manarola kann man am Steg ins Meer – kein Sandstrand, aber Einheimische bringen ihre Hunde genau dorthin. Der einzige richtige Hundestrand in der Region liegt in Bonassola zwischen Levanto und Framura: klein, kostenlos, ca. ein Dutzend Hunde gleichzeitig, erreichbar vom ersten Tunnel des Maremonti-Radwegs. GPS-Koordinaten: 44.17295, 9.59769. In Levanto gibt es am Rand des Hauptstrands Bereiche abseits der Liegestühle. Und die Insel Palmaria gegenüber von Portovenere hat wilde Felsbuchten, an denen Hunde sich frei bewegen können – per Fähre erreichbar.
Levanto als Basiscamp
Für Hundebesitzer ist Levanto die deutlich bessere Wahl als eine Unterkunft direkt in einem der fünf Dörfer. Levanto hat einen eigenen Strand, hundefreundlichere Unterkünfte, bessere Parkmöglichkeiten und günstigere Preise. Das gesamte Cinque-Terre-Netz ist per Zug oder Wanderweg in wenigen Minuten erreichbar. Die fünf Dörfer selbst sind logistisch schwierig für Hunde: keine Autos, enge Gassen, meist nur über Treppen erreichbar, kaum hundegerechte Unterkünfte.
Praktische Tipps
Startzeit: Morgens 7:00–8:00 Uhr aufbrechen. Um 10:00 Uhr bist du oft schon wieder im Tal – bevor die Touristenmassen kommen und bevor die Hitze unerträglich wird.
Wasser: In allen Dörfern kostenlose Trinkwasserbrunnen. Auf der Alta Via und im Hinterland mindestens 1,5 Liter für den Hund einplanen.
Schuhwerk: Flip-Flop-Verbot im Nationalpark wird kontrolliert. Die Felsen werden im Sommer brutal heiß – das gilt auch für Hundepfoten. Täglich kontrollieren, Pfotencreme einpacken.
Cinque Terre Card: Für die Alta Via und Hinterlandwege nicht nötig. Online kaufen spart Warteschlangen.
Zug mit Hund: Kinderticket ca. 1,80 €, Maulkorb dabeihaben, ab 9:00 Uhr. Bei Hochbetrieb lieber auf den nächsten Zug warten.
Boot: Fähren von La Spezia, Levanto und zwischen den Dörfern (März–November). Mit Hund ist die Überfahrt nach Portovenere oder zur Insel Palmaria möglich.
Isola Palmaria: Wilde Felsbuchten, kein Touristentrubel, Hunde willkommen. Für einen ruhigen Halbtag sehr empfehlenswert.
Beste Reisezeit: Oktober/November oder März/April – weniger Hitze, weniger Menschen, freiere Wege.
Fazit
Die Cinque Terre ist kein einfaches Reiseziel für Hundebesitzer. Die Treppen sind real, die Hitze ist real, die Leinenpflicht ist real. Aber wer früh aufsteht und die ruhigen Wege wählt, erlebt etwas Besonderes: eine Landschaft, die von Menschenhand geformt wurde und trotzdem wild geblieben ist. Weinberge auf Felsen über dem Meer. Dörfer, die seit Jahrhunderten gleich aussehen. Wanderwege, auf denen man versteht, warum die Cinque Terre UNESCO-Weltkulturerbe ist.
Mit Hund dauert alles etwas länger. Das Ausweichen auf engen Pfaden, die frühe Startzeit, die Suche nach Schatten. Aber genau diese Langsamkeit ist ein Geschenk.
Warst du mit deinem Hund in den Cinque Terre? Ich freue mich über deinen Bericht in den Kommentaren!


