
7 tolle Überwinterungsziele in Spanien mit Hund
Viele Hundebesitzer träumen davon, dem deutschen Winter für eine Zeit zu entfliehen. Statt grauer Tage und kalter Spaziergänge wartet im Süden Europas eine Landschaft voller Sonne, Meer und beeindruckender Natur. Spanien gehört deshalb zu den schönsten Regionen, um einige Wochen oder sogar mehrere Monate mit dem Hund zu verbringen.
Gerade für Menschen, die gern draußen unterwegs sind, bietet Spanien ideale Bedingungen. Lange Küstenwege, wilde Naturparks, kleine Bergdörfer und endlose Strände sorgen dafür, dass man den Alltag komplett hinter sich lässt. Spaziergänge werden plötzlich zu kleinen Abenteuern und jeder Tag beginnt mit einem Blick auf Meer oder Berge.

Dackel Paul und ich haben in 25/26 den Winter in Spanien verbracht und dabei einige Orte entdeckt, die sich besonders gut für Überwintern mit Hund eignen. Manche liegen an spektakulären Küsten, andere mitten in ruhiger Natur. Gemeinsam haben sie vor allem eines: viel Platz für Bewegung, beeindruckende Landschaften und eine Atmosphäre, in der man den Winter wirklich genießen kann.
Los Escullos – wilde Landschaft im Naturpark Cabo de Gata
Los Escullos gehört zu den Orten, die sofort eine besondere Stimmung erzeugen. Das kleine Dorf liegt mitten im Naturpark Cabo de Gata und wirkt fast wie eine Oase zwischen Vulkanbergen und Meer.
Paul und ich waren sofort begeistert von der Landschaft. Die Umgebung wirkt rau und gleichzeitig unglaublich schön. Wanderwege führen durch die karge Vulkanlandschaft, vorbei an Kakteen, Felsen und kleinen Buchten. Gerade im Winter ist es hier ruhig und man kann die Natur fast für sich allein genießen.
Der Strand von Los Escullos gehört zu den schönsten der Region. Er liegt direkt unterhalb einer alten Festung und bietet eine beeindruckende Kulisse aus Felsen, Meer und weiter Landschaft.
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Las Negras – entspannter Küstenort im Cabo de Gata
Las Negras gehört zu den Orten, in die man sich schnell verliebt. Das Dorf liegt ebenfalls im Naturpark Cabo de Gata und hat eine ganz besondere Atmosphäre.
Der Ort wirkt lebendig, aber gleichzeitig angenehm entspannt. Kleine Restaurants, weiße Häuser und eine schöne Bucht prägen das Bild. Von hier aus starten viele Wanderwege entlang der Küste.
Für Spaziergänge mit Hund ist die Gegend ideal. Küstenpfade führen zu abgelegenen Buchten und spektakulären Aussichtspunkten. Besonders die Wanderung in Richtung Cala San Pedro gehört zu den schönsten Touren der Region.
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Cabo de Gata – Naturpark voller spektakulärer Landschaften
Der Naturpark Cabo de Gata gehört zu den beeindruckendsten Landschaften Spaniens. Vulkangestein, einsame Strände und kleine Fischerdörfer prägen diese Region.
Gerade im Winter entfaltet die Gegend ihren besonderen Charme. Die Temperaturen sind mild, die Strände weitläufig und viele Wege wirken fast menschenleer.
Für Paul und mich war das Cabo de Gata ein perfekter Ort für lange Wanderungen. Küstenwege wechseln sich mit Bergpfaden ab und immer wieder öffnen sich spektakuläre Ausblicke auf das Meer.

Peñíscola – historische Altstadt am Meer
Peñíscola gehört zu den schönsten Küstenorten der spanischen Mittelmeerküste. Die Altstadt liegt auf einem Felsen, der weit ins Meer hineinragt. Über allem thront eine alte Festung, die dem Ort eine fast märchenhafte Kulisse verleiht.
Paul und ich haben besonders die langen Strandspaziergänge genossen. Der breite Sandstrand zieht sich kilometerweit entlang der Küste und eignet sich perfekt für Spaziergänge im Winter.
Die Kombination aus historischem Ort, Meer und weiter Landschaft macht Peñíscola zu einem sehr angenehmen Ziel für einen längeren Aufenthalt.
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Ebro-Delta – Naturparadies für lange Spaziergänge
Das Ebro-Delta gehört zu den spannendsten Landschaften Spaniens. Hier trifft der große Fluss Ebro auf das Mittelmeer und bildet eine weite Landschaft aus Lagunen, Reisfeldern und langen Sandstränden.
Für Hundebesitzer ist diese Gegend ein echtes Paradies. Viele Wege führen durch die Naturparks und entlang der Küste. Gleichzeitig wirkt die Landschaft weit und offen.
Paul und ich konnten dort stundenlang spazieren gehen, ohne vielen Menschen zu begegnen. Gerade für Hunde, die gern viel Bewegung haben, ist das Ebro-Delta eine fantastische Region.
Weiterlesen: Das Ebrodelta mit Hund

L’Estartit – Küste und Naturpark der Medes-Inseln
L’Estartit liegt an der Costa Brava und ist ein wunderbarer Ausgangspunkt für Spaziergänge und Wanderungen. Direkt vor der Küste liegen die Medes-Inseln, ein kleines Naturparadies im Meer.
Der Ort liegt außerdem am Rand des Naturparks Montgrí, Illes Medes i Baix Ter. Dort führen viele Wege durch eine abwechslungsreiche Landschaft aus Hügeln, Küste und Feldern.
Paul und ich haben besonders die langen Wege entlang der Küste genossen. Von vielen Punkten hat man einen fantastischen Blick auf das Meer.
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Cadaqués – eines der schönsten Dörfer der Costa Brava
Cadaqués gehört zu den besonderen Orten an der spanischen Mittelmeerküste. Das Dorf liegt eingebettet zwischen Bergen und Meer und wirkt fast wie eine kleine Welt für sich.
Die weißen Häuser, die engen Gassen und die Lage am Rand des Naturparks Cap de Creus schaffen eine einzigartige Atmosphäre. Für Spaziergänge mit Hund ist die Umgebung ideal.
Rund um Cadaqués verlaufen zahlreiche Wanderwege entlang der Felsküste. Immer wieder öffnen sich spektakuläre Ausblicke auf das Meer und die wilde Landschaft des Cap de Creus.
Paul und ich fanden diesen Ort besonders beeindruckend. Die Kombination aus mediterranem Dorf, dramatischer Küstenlandschaft und ruhiger Winterstimmung macht Cadaqués zu einem perfekten Ziel für einen Winteraufenthalt.
Weiterlesen: Cadaques mit Hund

Ribamar – Ruhe und Natur im Naturpark Sierra de Irta
Ribamar war für Paul und mich einer der ruhigsten Orte unserer Winterreisen in Spanien. Die kleine Siedlung liegt direkt am Rand des Naturparks Sierra de Irta, einer der letzten völlig unverbauten Küstenlandschaften an der spanischen Mittelmeerküste.
Schon nach wenigen Minuten steht man mitten in der Natur. Wanderwege führen durch eine wilde Küstenlandschaft mit Pinien, Felsen und kleinen Buchten. Gerade für Spaziergänge mit Hund ist diese Gegend ideal, weil es viel Platz und nur wenig Verkehr gibt.j
Besonders beeindruckend sind die Wege entlang der Küste. Immer wieder öffnen sich Ausblicke auf das Meer, während die Pfade durch eine fast unberührte Landschaft führen. Viele Abschnitte wirken selbst in der Hauptsaison erstaunlich ruhig.
Paul und ich haben dort oft lange Spaziergänge gemacht. Die Kombination aus Naturpark, Küste und mediterraner Landschaft macht Ribamar zu einem perfekten Ort für Menschen, die im Winter Ruhe suchen und gleichzeitig viel draußen unterwegs sein möchten.
Weiterlesen: Ribarmar mit Hund
Zusätzlich war ich noch in Fortuna, was ich wunderbar fand wegen der heißen Thermalquellen, jedoch wegen dem Lehmboden, der bei Regen rutschig und schmierig wurde, fand ich es ungeeignet zum überwintern, aber einen tollen Übernachtungsort auf der Strecke nach Andalusien.



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